Montag, 6. März 2017

Was du wissen solltest, BEVOR du einen Blog gründest!

Kommentare:
 
andysparkles Fashionblogger Gerry Weber

Outfits shooten, Texte schreiben, Bildchen bearbeiten und online stellen - macht Spaß, oder? Nur leider ist es nicht der Hauptbestandteil des Bloggens, sondern macht allenfalls einen kleineren Teil davon aus. Heute geht es um Dinge die du wissen solltest, BEVOR du einen Blog gründest! 


Du bist daueronline


Profis wie Novalanalove oder marinathemoss sind eigentlich den ganzen Tag nonstop online. Sie berichten live auf Snapchat und IG Stories von ihrem Tag, posten mehrere Bilder täglich in Instagram und stellen Blogbeiträge mehrmals wöchentlich online.

Man kann es sich schon ausmalen: Die Stunden am Tag ohne Smartphone in der Hand sind selten. Auch wenn "Social Media Detox" in ist, so wird er doch nur mal für kurze Zeit durchgezogen.

Manchmal komme ich selbst kaum nach: Instagram, Blogs lesen, Blogbeiträge schreiben, posten und teilen, YouTube Videos anschauen und erstellen, Netzwerke wie Pinterest aktiv nutzen. Das frisst Zeit - viel Zeit! Außerdem nervt es vielleicht auch Freunde und Familie, wenn ihr ständig am Smartphone hängt. Doch als Blogger kommt man ohne kaum aus. 

Blogger, die sehr viel von sich und ihrem Leben teilen (eben wie Novalanalove oder Masha Sedgwick) sind besonders erfolgreich! Das muss man eben wollen - nicht jeder will so viel von sich preisgeben im Netz, denn es macht auch angreifbar.


andysparkles Fashionblogger Gerry Weber

20 % Content kreieren, 80 % bewerben


Werbung? Brauch ich nicht! Ich stelle perfekte Beiträge online und die werden dann schon gefunden und gelesen. Klappt definitiv nicht. Der Hauptteil des Bloggens besteht aus der Promotion. Wer deine Blogbeiträge lesen will oder soll, der muss sie erstmal finden können. Natürlich ist die Voraussetzung hochwertiger Content, ohne den nützt auch die ganze Promotion nichts. 

Daher heißt es: Social Media Netzwerke nutzen zum Promoten und Teilen der Beiträge, mit SEO beschäftigen, in Facebook Gruppen teilen, auf anderen Blogs kommentieren und immer wieder neue Wege gehen wie beispielsweise Newsletter einrichten. 


andysparkles Fashionblogger Gerry Weber


Vielleicht wirst du nie erfolgreich


Selbst wenn dein Content super ist, du tolle Texte schreibst und schöne Looks hochlädtst, wirst du vielleicht nie erfolgreich oder bekannt. Das kann man nie wissen und Erfolg ist niemals gerecht

Manchmal kann ich es selbst nicht nachvollziehen, welche Blogs zu den bekanntesten Seiten in Deutschland gehören und welche eben nicht. Es gehört auch eine Portion Glück dazu - und sehr viel harte Arbeit. Von nichts kommt nun mal nichts - und alles kostet seinen Preis. 


andysparkles Fashionblogger Gerry Weber

Beim Videodreh für den SR

andysparkles Fashionblogger Gerry Weber

Du musst dich immer wieder neu erfinden


Stillstand ist Rückstand. Im Laufe der Jahre habe ich viele Blogs erlebt, die auf der Strecke bleiben - weil sie sich nicht weiter entwickeln. Irgendwie muss man sich doch immer wieder neu erfinden, neue Themen entwickeln und vielleicht eine ganz andere Richtung einschlagen. Das Alleinstellungsmerkmal ist besonders wichtig! 


Bist du bereit zu lernen?


Viele sind als Erwachsene froh nicht mehr dem Druck aus Schule / Uni ausgeliefert zu sein. Keine Prüfungen und Lernstoff mehr. Bist du wirklich bereit, damit wieder anzufangen? Denn erfolgreich bloggen heißt auch, sich sehr viel mit Programmen und Themen auseinander zu setzen - ich habe online sogar schon Kurse von Fernunis zum Thema Bloggen gefunden. 


Willst du Geld investieren für den Blog?


Bloggen ist nicht gratis. Eine eigene Domain kostet Geld, wenn du bei Wordpress bist auch der Webspace / Server. Vielleicht kostet dein Layout. Die Kamera kostet Geld, die Programme und mit der Zeit ertappst du dich dabei wie du dir Dinge anschaffst, "extra" für den Blog. 



Natürlich ist das Schöne am Bloggen, dass jeder tun und lassen kann was er/sie möchte. Vielleicht willst du gar nicht so viele Leser oder so viel Zeit investieren und hast den Blog mehr als kleines Nebenprojekt. 

Wie seht ihr das? Investiert ihr viel Zeit in euren Blog - was würdet ihr Neulingen raten?


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andysparkles Fashionblogger Gerry Weber

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Dress*: Smash
Coat*: Gerry Weber
Ankle Boots: Oasis Fashion
Tights*: Wolford
Bag*: mister*lady

Pictures by Christine

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Kommentare:

  1. Neulingen würde ich vom Bloggen abraten, weil es EXTREM!!!!! schwierig ist, im großen Blogger Pool noch Aufmerksamkeit zu bekommen. Businessmäßig Bloggen ist extrem harte Arbeit und hat NICHTS mit Spaß zu tun...wenn man es zu etwas bringen möchte.
    Ich liebe deine Posts einfach, besonders so persönliche!
    Liebst, Colli
    vom beautyblog tobeyoutiful

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  2. Mit all den Punkten hast du absolut recht - Bloggen ist mehr als nur ein paar hübsche Bildchen machen und einen Text dazu zu schreiben ;)

    Liebe Grüße,
    Anna
    von https://whenanna.com/

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  3. Was man vor allem braucht: Durchhaltevermögen! Es ist oft wirklich nicht einfach und man sollte den Spaß an der Sache nie verlieren.
    Und oft sitze ich mit Administrativen Sachen länger als an einem Beitrag. Aber ne Homepage möchte gepflegt werden, Ideen ausgearbeitet usw.
    Aber ich möchte es nicht missen!

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  4. Ich kann dir mal wieder komplett zustimmen. Das ist alles sehr viel Arbeit und ich finde es klasse, dass du trotz dessen täglich einen neuen Beitrag online stellst. :)

    Liebe Grüße

    Anna <3

    annashines.com

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  5. Da gebe ich dir vollkommen recht. Es frisst extrem viel Zeit. Ich würde auch davon abraten, einen Blog zu gründen. Außer man hat Spaß dran und das Geld und der Ruhm sind einem egal.
    Liebe Grüße Michelle von beautifulfairy

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  6. Huhu.

    Sehr schön geschrieben und auf jede Fall kann man das so unterschreiben. Wobei ich selber nicht dauer online bin und auch nicht jeden Tag ^^. Auch deine Bilder und dein Look finde ich ganz hübsch anzusehen.

    Alles liebe

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  7. Liebe Andy, ein schöner Beitrag mit sehr viel Wahrem! Bevor man sich ins Bloggen stürzt, sollte man sich definitiv ein paar Gedanken machen - gleichzeitig aber auch nicht zu viele. Ich habe die Erfahrung gemacht: Man muss es auch einfach mal ausprobieren, um herauszufinden, ob es einem Spaß macht. Im Vorfeld kann man viel grübeln, aber wie es dann tatsächlich wird, findet man sowieso erst heraus, wenn man gestartet hat.

    Liebe Grüße
    Anika von MISS ANNIE

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  8. Ich finde es echt traurig, dass es mittlerweile garnicht mal mehr darum geht, worüber man bloggt, sondern mehr darum, wie man sich vermarktet. Es hat sich leider so einiges geändert /:

    Liebe Grüße,
    Jenny
    http://www.imaginary-lights.net

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  9. Du hast so recht. Es gibt so viele Blogger und Influencer, da ist es schwierig, die Aufmerksamkeit zu bekommen, die man sich für all die harte Arbeit wünscht!

    Alles Liebe
    Selly
    von SellysSecrets || Instagram

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  10. Wirklich sehr schöner Post und du hast vollkommen recht das sollte man alles davor wissen.
    Dein Outfit ist mega hübsch, und tolles Video.

    LG Jasmin

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  11. Ich stimme dir bei den Punkten voll zu! Ich denke, es ist einfach wichtig, dass man sich die Freude am Bloggen erhält. Ein tolles Outfit!
    Liebe Grüße,
    Christina ♥ https://caliope-couture.com

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  12. Oh ja das hast du gut geschrieben! Du hast absolut Recht, Bloggen ist ein Rund-um-die-Uhr-Job! Ich komme manchmal auch kaum hinterher, die ganzen sozialen Netzwerke, andere Blogs lesen, kommentieren, selbst in Zeitschriften blättern und wie früher Inspiration sammeln ist kaum noch drin. Und ja, ständig muss man sich neu erfinden, kreativ sein und sich immer wieder neu motivieren. Denn wenn man eben nicht zu den paar Glücklichen zählt, kommt der Erfolg nicht über Nacht. Trotzdem, für mich ist es immer wieder schön aus dem Hobby einen Beruf gemacht zu haben und ich möchte mit nichts auf der Welt tauschen :)
    Liebe Grüße,
    Julie

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  13. Es stimmt. So ein Blog nimmt verdammt viel Zeit in Anspruch! Manchmal empfinde ich es auch als anstrengend und frage mich, warum ich es überhaupt mache. Aber nur in wenigen Momenten, denn die meiste Zeit macht es mir einfach Spaß und ich nutze den Blog als Ausgleich.

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  14. Ich denke , wenn man es " nur " als Hobby und Spaß betreiben möchte , dann sollte es jeder versuchen . Allerdings kommt irgendwann ja auch der Ehrgeiz dazu und dann überlegt man weiter ...
    liebe grüße dajana

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  15. Toller Post! Es wird tatsächlich von vielen unterschätzt und sehr viele denken 'das bisschen Bloggen macht sich von allein'. Zum Glück macht es mir soviel Spaß und einen Blogpost Kalender habe ich nicht. Ich blogge nur, wenn ich auch was zu bloggen habe 😊 darum ist der Druck meinerseits nicht so groß.
    Aber immer alles im Netz teilen und immer online sein...Das würde mich auf Dauer wahnsinnig machen.
    Liebe Grüße Nadine von tantedine.de

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  16. Obwohl ich schon seit fast 4 Jahren blogge, finde ich es immer sehr interessant solche Beiträge zu lesen!

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  17. Kann dir nur zustimmen!
    Am wichtigsten ist es wirklich am Ball zu bleiben.

    Liebe Grüße,
    Kiamisu

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  18. Schöner Post, der hoffentlich auch Nichtbloggern mal vor Augen führt, dass man eben nicht nur ein bisschen schreibt und mal ein Foto postet und dann 1000 Kooperationen bekommt. Es ist halt deutlich mehr Arbeit, als es nach außen den Anschein hat.

    Liebe Grüße
    Sonja
    www.onefiftytwoblog.com

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  19. Motivation und Durchhaltevermögen darf man auch auf keinen Fall verlieren, und natürlich die Freude am Bloggen.

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  20. Ich nehme mir sehr viel Zeit. Der Blog ist mein zweites Baby und wird es immer bleiben. Nach 5 Jahren gehört es schon zum Leben dazu! :)

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  21. Ein sehr interessantes Thema. Du hast das alles sehr gut beschrieben.

    ♡ Dana
    www.danamagnolia.com

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  22. Das hast du sehr gut geschrieben. Bloggen ist eben sehr viel mehr als nur Texte schreiben und Bilder machen. Das ganze Drumherum nimmt sehr viel Zeit in Anspruch, macht eben aber auch Spaß. Aber mal schnell einen Beitrag in einer Stunde erstellen ist eben selten drin, auch wenn es für Außenstehende manchmal so den Eindruck macht.

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  23. Tolle Tipps zeigst du da, Bloggen ist auf jeden Fall ein Zeitfresser - du machst das toll :)!

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  24. Super Post! Stimmt dir voll und ganz zu. Hinterm Bloggen steht einfach so viel mehr als nur ein paar Bilder knipsen und Sätze schreiben Ich eier schon seit einem Jahr zwischen Lifestyle, Beauty und Fashion rum und habe meine Richtung noch immer nicht gefunden und kaum follower. Und trotzdem fühle ich mich überfordert mit der bloggerei, manchmal frustet es mich, weil mir nichts einfällt. Dann fällt mir etwas ein, aber ich finde nicht die Zeit um alle niederzuschreiben, was in meinem Kopf umschwirrt oder mir fehlen passende Fotos.

    Ich bewundere alle die das konsequent durchziehen und regelmäßig bloggen, insbesondere die, die das nicht Hauptberuflich machen!

    Grüße Michelle

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  25. Liebe Andrea,

    ein schöner Look und ein interessanter Blogbeitrag, den ich so als alter Blogger-Hase nur unterschreiben kann.

    Bloggen ist ein knallharter Job, ich verbringe mittlerweile so viel Zeit online bzgl. meines Blogs, dass ich in meinem privaten Leben gern man das Smartphone weg lege, weil ich einfach eine Pause von Bildschirmen brauche - und trotzdem möchte ich es nicht missen, ich liebe das Bloggen! :)

    Ganz liebe Grüße,
    Tina

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  26. Ein ganz ganz toller Beitrag! Ich stimme dir in den Punkten auf jeden Fall zu. Was man von Anfang an wissen sollte ist auf jeden Fall, dass Bloggen unglaublich viel Zeit in Anspruch nimmt & dass es wahrscheinlich viele andere gibt, die über das gleiche Thema Bloggen. Es ist nicht einfach da herauszustechen.
    Ich denke man braucht sehr viel Durchhaltevermögen und muss sich immer wieder aufs neue Motivieren und Spaß am Bloggen haben bzw auch behalten.

    Liebe Grüße,
    Lisa ♥

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  27. Also, ich finde es auch extrem schade, dass Bloggen heute immer gleichbedeutend mit Werbung, Kooperation etc. gesehen wird. Gibt es wirklich niemanden mehr, der einfach nur so bloggt? Weil er vielleicht gern schreibt, fotografiert oder einfach sich mit anderen austauscht.
    Ich denke, es sollte jeder selbst entscheiden in welche Richtung er mit seinem Blog gehen möchte. Wenn der Druck weg ist, kann es doch einfach auch nur ein schönes Hobby sein, oder geht das gar nicht mehr? Es werden doch auch nicht alle professionelle Musiker, nur weil sie in ihrer Freizeit Singen oder gar Unterricht nehmen.
    Man sollte sich seiner Blogger-Ziele sicher bewußt sein. Für alle, die denken, dass man einfach ein bisschen bloggt und dann berühmt wird, ist es in jedem Fall ein wichtiger Beitrag.
    LG Charli von https://frischgelesen.de

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