Samstag, 30. April 2016


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Das Coachella ist schon längst wieder vorbei, die Festival-Saison in Deutschland steht uns allerdings noch bevor! Letztes Jahr reiste ich spontan zum SonneMondSterne Festival und wer weiß, vielleicht besuche ich auch dieses Jahr eins. Geplant ist allerdings noch nichts. Ich hätte allerdings total Lust mal wieder auf ein Holi Festival zu gehen – da war ich nämlich vor mittlerweile drei Jahren. Was ist der perfekte Look für ein Festival? Ich habe ein paar Trend-Inspirationen zusammengestellt!


Das Off-Shoulder Top

Bei Off-Shoulder Tops ist es wichtig eins zu wählen, dass richtig gut sitzt und nicht ständig hochrutscht. Ihr wisst vielleicht was ich meine, wenn ihr schon mal welche getragen habt! Das schulterfreie Shirt aus meiner Collage hat noch leichte Träger, so ist es angenehmer zu tragen. Das Carmen-Shirt aus weißer Spitze lässt sich ebenfalls schulterfrei tragen, es fällt sehr locker aus und passt gut zu Denim Shorts.


Boho-Kleider

Boho und Folklore Kleider sind diesen Sommer richtig angesagt, egal ob in Maxilänge oder Mini. Besonders schön mit Trompetenärmeln wie bei dem in der Collage. Das Kleid ist auch mein Favorit! Flache braune Sandalen und Fransentaschen sowie große Hüte passen hier super dazu. Manche Kleider fallen sehr locker aus und lassen sich für etwas mehr Taille mit einer Kordel auf Taille binden! Bei dem Maxikleid ist schon eine Kordel dabei.


Hüte und Statement-Sonnenbrillen

Hüte sind nicht mehr wegzudenken aus der Modewelt. Zum Glück, denn gerade im Hochsommer vertrage ich die Sonne gar nicht gut. Hier sind Hüte perfekt! Sie verleihen dem Outfit das gewisste Extra. Wenn ihr euch mit Hüten gar nicht anfreunden könnt, empfehle ich leichte Schals und Tücher, die lassen sich auch zu Haartüchern oder Turbanen falten.
The bigger, the better: Statement-Sonnenbrillen! Die dürfen gerne richtig groß und ausgefallen sein. Unbedingt auf UV-Schutz achten!




Beauty Faves – Sommerpflege und Haaröl!

Neben Mode sind natürlich auch Beautyprodukte unverzichtbar für die Festival-Saison – ganz besonders: Sonnenschutz! Mein Favorit ist die leichte Tagespflege von Charlotte Meentzen – sie ist sehr leicht und schützt die Haut mit einem LSF 25. Nebenbei duftet sie sehr angenehm nach Mandarine, Grapefruit und Apfel. Sie ist vegan und frei von Parabenen, Silikonen oder PEG.

Wenn es dann doch mal zu Unreinheiten kommt, empfehle ich die Kräutervital Reinigungsmaske Papaya-Heilkreide. Sie reinigt die Haut mit Rügener Heilkreide. Das enthaltene Panthenol wirkt zusätzlich beruhigend. Ich finde die Maske sehr angenehm auf der Haut und sie hilft auch wirklich gegen Unreinheiten und verfeinert die Poren.

Bei der Haarpflege liebe ich Öle, weil sie so praktisch und sinnvoll sind. Ein, zwei Tropfen Öl und die Haare sind gleich viel gepflegter und griffiger. Sebastian hat gerade das Dark Oil auf den Markt gebracht – für besonders viel Volumen und Fülle. Es enthält Sandelholz, Zedernholz und Arganöl. Zusätzlich schützt es vor UV Schädigung!




Freut ihr euch schon auf die Festival-Saison? Habt ihr etwas geplant, wo ihr hingehen werdet?
The Simpsoooons“ - wer liebt sie nicht – Homer, Marge, die kleine Lisa oder auch Ned Flanders. Ernsthaft, ich glaube ich habe jede Folge schon bestimmt zweimal gesehen. Das war immer meine liebste Trickfilmserie! Manchmal glaubt man schon, dass der Trickfilm fast ausgestorben ist, doch zum Glück belehrt uns das internationale Trickfilm-Festival (ITFS) in Stuttgart eines Besseren. Das Festival startete am 22. April und geht noch bis zum 2. Mai!





Übrigens gibt es dieses Festival schon seit 1982, es ist das einzige dieser Art in Deutschland und eins der größten Trickfilm-Festivals weltweit. Es gibt Preisverleihungen und für sechs Tage und Nächte dreht sich in Stuttgart alles rund um Trickfilme.




Wall of Animation

Hinter der Wall of Animation steckt die große Fassadenkunst-Aktion am Breuninger-Haus im Herzen Stuttgarts. Wer schon mal in Stuttgart war, kennt auch das Breuninger! So geht es mir auch, obwohl ich erst zweimal ganz kurz in Stuttgart war. Animationskalender sind hier eingeladen, die Fassade mitzugestalten. Trickfilmhelden von damals wie die Biene Maja oder aktuelle Kinderhelden werden dort verewigt. Die Fläche bietet genug Platz dafür: 65 Meter Breite und 10 Meter Höhe. Mitgemacht haben die Stars der Szene: David Silverman (Animator der Simpsons), Bill Plympton, Andreas Hykade, Raul Garcia und viele mehr.



Im Festivalprogramm wird einiges geboten: Jeden Tag ab 14 Uhr Trickfilme Open-Air, eine Gamezone für Jugendliche und auch ab 20 Uhr Animationsblockbuster auf der großen LED-Kinoleinwand. Sonntag läuft zum Beispiel „Shaun das Schaf“ ab 15:30 Uhr. Das Open-Air im Festival Garden ist kostenlos! Tickets kann man kaufen für die Veranstaltungen wie zum Beispiel Drehbuch-Workshops oder die Preisverleihungen.

Selfie-Aktion mit Gewinnspiel

So, liebe Stuttgarter: Ihr könnt vor der Wall of Animation euer Selfie schießen und mit den Hashtags #wallofanimation #itfs und #breuninger auf Instagram hochladen. Zu gewinnen gibt es einen 100 € Einkaufsgutschein für Breuninger und 2 Tickets für „Music und Animation“ am Sonntag Abend im Club Schocken.




Freitag, 29. April 2016


"Wie alt bist du, wenn ich fragen darf? - 45.
Ne, jetzt sag doch mal ehrlich. - Schätz mal.
21? - 2 stimmt schon mal
22 dann?"


Dieses Jahr werde ich 29 Jahre alt. Das heißt also ich bin in etwa so alt, wie ich es mir vor 10 Jahren überhaupt nicht vorstellen konnte und noch so jung, dass ich (eigentlich) noch alle Optionen offen habe. Ich könnte jetzt nochmal alles umschmeißen, beruflich und privat, neu anfangen oder eben nicht.

Was heißt das, jetzt schon Ende 20 zu sein? Ich werde grundsätzlich - wenn überhaupt - auf Anfang 20 geschätzt, obwohl ich mich in der Gesellschaft von Mädels, die Anfang 20 sind, wie eine alte Oma fühle. Ganz ehrlich. "Die ist auch schon so alt wie du", sagte eine junge Bloggerin mal bei einem Event zu mir, als sie über eine andere Modebloggerin redete, die gerade 30 geworden ist. So alt, echt?

Das ist jetzt kein Beitrag nach dem Thema, man ist nur so alt wie man sich fühlt und ich bin ja doch irgendwie im Herzen noch Anfang 20, 40 ist das neue 30 und so weiter. Da glaub ich gar nicht so dran.


Your early 20s are a fun time with not a care in the world, but life in your late 20s is flat out scary.


Fotos von Christine


Es ist wirklich beängstigend festzustellen, dass sich gar nicht so viel geändert hat, wie man es sich erträumt hat. Ende 20, fast 30, das hört sich als Teenager steinalt an. Da muss das Leben doch ein ganz anderes sein. Doch es ist nicht so. Nein, ich habe noch nicht alle Kontinente bereist, eigentlich bin ich überhaupt total wenig gereist, ich bin auch nicht dabei eine Familie zu gründen oder habe beruflich viel erreicht. 

Das Tragische ist, ich weiß noch immer nicht wo ich hin will. Ich weiß es sogar weniger als mit Anfang 20, denn damals war ich voller Elan und wollte die große Karriere machen, bis mich die Realität knallhart eingeholt hat. Stillstand, Rückschritt. Ja, ich bin immer noch ehrgeizig. Nur anders.

Irgendwie sind tatsächlich andere Dinge wichtiger geworden. Mein Seelenfrieden zum Beispiel. Ich denke mehr darüber nach, wie ich meinen Alltag schön gestalten kann, anstatt darüber zu grübeln, wie ich - egal wie - meine Träume erreichen kann. Ich versuche mich nicht mehr zu verbiegen. muss nicht mehr immer gefallen oder in allem die Beste sein.

Alles hat seinen Preis und ich frage mich heute viel mehr, was ich bereit bin zu zahlen.




Ich bin ein Pikanteur. Mein Lieblingsgeschmack ist salzig – ich mag es extravagant und probiere gerne Neues aus. Leckere Kräuteroliven, feinste gesalzene hauchdünne Brotchips – da schlägt mein Herz höher!


 
Eine leckere vegane Bowl (Bild von Instagram)
 

Unser Lieblingsgeschmack verrät nicht nur wer wir sind, sondern auch wen wir lieben. Knorr hat dazu eine Studie gemacht und etwa 12.000 Menschen in 12 Ländern befragt. Das Ergebnis? Die meisten gaben zu, sich zu Menschen hingezogen zu fühlen, die auch ihren Geschmack teilen. Klar, das macht schließlich auch Sinn. Es dürfte wohl schwierig werden, wenn man sich eine Beziehung zwischen Steak-Fanatiker und Veganerin vorstellt. Doch ist es wirklich so wichtig, ob man lieber Schoki oder Chips nascht? 

 

 

Jedenfalls hat Knorr nicht nur eine Studie zu dem Thema durchgeführt, sondern auch ein kleines Experiment: Unbekannte Personen wurden je nach Geschmacksvorliebe in Paare eingeteilt. Die Vorlieben findet man mit dem Geschmacksprofiler heraus. Beim Füttern und Kennenlernen wurden die Singles gefilmt und siehe da – sie kommen sich gleich schon etwas näher über das gemeinsame leckere Essen und ihre Vorlieben. Das total süße Video "Liebe geht durch den Magen" könnt ihr euch hier anschauen.


Welche Rolle spielt der Geschmack in unserem Leben – beeinflusst er unsere Partnerwahl oder wen wir attraktiv finden? Ich habe mir ehrlich gesagt darüber zuvor noch nie so viel Gedanken gemacht. Klar ist es schön wenn man Gemeinsamkeiten teilt, doch genauso ziehen uns auch Gegensätze wiederum an.
 

Was sagt der  Geschmacksprofiler bei euch? Salzig oder süß? Genießt ihr gerne das gleiche Essen wie euer Partner? Ich bin gespannt auf eure Meinungen zu diesem Thema!



  

*Lieben Dank an Knorr!

 

 
 
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